SHUMBA Kennel VDH/FCI
Rhodesian Ridgeback

Ernährung

Ich ernähre meine Hunde mit Rohfutter nach der Methode des australischen Tierarztes Dr.Ian Billimghurst -BARF- Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung. Anfangs fütterte auch Dr. Ian Billinghurst seine Hunde mit Fertigfutter und empfahl den Besitzern seiner Patienten dasselbe. Durch gesundheitliche Probleme seiner Hunde wurde er angeregt, die Ernährung seiner Tiere zu überdenken. Die Lektüre eines Buches von Juliette de Bairacli Levy brachte ihn dazu, zur traditionellen Fütterungsmethode der Fütterung von Essensresten, Küchenabfällen und Knochen zurückzukehren. Der gesundheitliche Zustand der Hunde besserte sich durch diese Umstellung und Dr. Billinghurst war inzwischen überzeugt davon, dass Fertigfutter sich generell negativ auf den Gesundheitszustand von Haustieren auswirkt. Er entwickelte seine Fütterungsmethode, die inzwischen auf rohen fleischigen Knochen und Gemüse basiert weiter. Vorurteile gegen BARF - Sehr viele Hundebesitzer haben bedenken BARF zu füttern, weil die Fertigfutterhersteller und einige Tierärzte immer wieder vor rohem Fleisch und Knochen warnen. Rohes Fleisch sei gefährlich; der Hund würde Parasiten oder Salmonellen bekommen, heißt es. Nur durch Fertigfutter könne der Nährstoffbedarf des Hundes gedeckt werden, wird behauptet. Knochen seien lebensgefährlich, warnt die Fertigfutterlobby. Rohfütterung sei viel zu teuer und zeitaufwändig. Hunde besitzen den Verdauungsapparat eines Karnivoren; das heißt die gesamte Verdauung des Hundes ist auf rohes Fleisch und Knochen eingestellt. Salmonellen und andere Bakterien sowie Parasiten sind allgegenwärtig, doch ein gesunder Organismus wird damit problemlos fertig. Die Magensäure eines Hundes ist sehr stark und kann Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen. Da durch den Schlüsselreiz Fleisch ausreichend Magensäfte produziert werden, werden bei der Rohernährung schädliche Bakterien vernichtet, und es kommt äußerst selten zu Parasitenbefall. Es ist gar nicht notwendig alle lebenswichtigen Nährstoffe bei jeder Mahlzeit zu verabreichen. Eine solche Behauptung kann nur ein Tierfutterhersteller machen. Die Ausgewogenheit der Ernährung findet in einem Zeitraum von mehreren Wochen statt, wie es auch in der Natur passiert und wie wir es mit unserer eigenen Ernährung handhaben. Bei einer rohen natürlichen Ernährung ist es deswegen nicht weiter schlimm, wenn der Hund einige Zeit einseitig frisst, vorausgesetzt mann füttert in der Regel recht abwechslungsreich. BARF zu füttern ist nicht erheblich zeitaufwändiger oder teuerer als Fertigfutter zu füttern. Vorteile warum wir BARF füttern - - kein Zahnstein - kein übler Hundegeruch - weniger Parasiten - starkes Immunsystem - wesentlich kleinere Kotmengen - starke Bänder und Sehnen - bessere Muskulatur - Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen - schönes, gesundes und glänzendes Fell - Risiko von Magendrehung drastisch reduziert BARF ? - was nun - Aus Sorge um die Gesundheit ihrer Hunde haben sich immer mehr Züchter und Hundebesitzer in den letzten Jahren gründlich mit der Ernährung Ihrer Tiere befasst. Inzwischen füttern viele Menschen ihre Hunde nach den Prinzipien von BARF und berichten von einer erstaunlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Hautprobleme verschwinden, die Hunde haben mehr Energie, die Hündinnen haben mit Trächtigkeit und Welpenversorgung weniger Probleme, und die Welpen wachsen langsamer und gesünder auf. Viele gesundheitliche Probleme verschwinden oder verbessern sich nach der Umstellung auf BARF. - Schlusswort BARF - Entscheiden, wie oder was Sie Ihrem Hund füttern, kann nicht Ihr Hund sondern Sie als Hundehalter. Würde diese Entscheidung Ihr Hund treffen – wäre diese ohne Wenn und Aber pro BARF.
Rhodesian Ridgeback
Ich ernähre meine Hunde mit Rohfutter nach der Methode des australischen Tierarztes Dr.Ian Billimghurst -BARF- Biologisch Artgerechte Rohe Fütterung. Anfangs fütterte auch Dr. Ian Billinghurst seine Hunde mit Fertigfutter und empfahl den Besitzern seiner Patienten dasselbe. Durch gesundheitliche Probleme seiner Hunde wurde er angeregt, die Ernährung seiner Tiere zu überdenken. Die Lektüre eines Buches von Juliette de Bairacli Levy brachte ihn dazu, zur traditionellen Fütterungsmethode der Fütterung von Essensresten, Küchenabfällen und Knochen zurückzukehren. Der gesundheitliche Zustand der Hunde besserte sich durch diese Umstellung und Dr. Billinghurst war inzwischen überzeugt davon, dass Fertigfutter sich generell negativ auf den Gesundheitszustand von Haustieren auswirkt. Er entwickelte seine Fütterungsmethode, die inzwischen auf rohen fleischigen Knochen und Gemüse basiert weiter. Vorurteile gegen BARF - Sehr viele Hundebesitzer haben bedenken BARF zu füttern, weil die Fertigfutterhersteller und einige Tierärzte immer wieder vor rohem Fleisch und Knochen warnen. Rohes Fleisch sei gefährlich; der Hund würde Parasiten oder Salmonellen bekommen, heißt es. Nur durch Fertigfutter könne der Nährstoffbedarf des Hundes gedeckt werden, wird behauptet. Knochen seien lebensgefährlich, warnt die Fertigfutterlobby. Rohfütterung sei viel zu teuer und zeitaufwändig. Hunde besitzen den Verdauungsapparat eines Karnivoren; das heißt die gesamte Verdauung des Hundes ist auf rohes Fleisch und Knochen eingestellt. Salmonellen und andere Bakterien sowie Parasiten sind allgegenwärtig, doch ein gesunder Organismus wird damit problemlos fertig. Die Magensäure eines Hundes ist sehr stark und kann Knochen, Knorpel und Fleisch problemlos verdauen. Da durch den Schlüsselreiz Fleisch ausreichend Magensäfte produziert werden, werden bei der Rohernährung schädliche Bakterien vernichtet, und es kommt äußerst selten zu Parasitenbefall. Es ist gar nicht notwendig alle lebenswichtigen Nährstoffe bei jeder Mahlzeit zu verabreichen. Eine solche Behauptung kann nur ein Tierfutterhersteller machen. Die Ausgewogenheit der Ernährung findet in einem Zeitraum von mehreren Wochen statt, wie es auch in der Natur passiert und wie wir es mit unserer eigenen Ernährung handhaben. Bei einer rohen natürlichen Ernährung ist es deswegen nicht weiter schlimm, wenn der Hund einige Zeit einseitig frisst, vorausgesetzt mann füttert in der Regel recht abwechslungsreich. BARF zu füttern ist nicht erheblich zeitaufwändiger oder teuerer als Fertigfutter zu füttern. Vorteile warum wir BARF füttern - - kein Zahnstein - kein übler Hundegeruch - weniger Parasiten - starkes Immunsystem - wesentlich kleinere Kotmengen - starke Bänder und Sehnen - bessere Muskulatur - Erleichterung bei arthritischen Erkrankungen - schönes, gesundes und glänzendes Fell - Risiko von Magendrehung drastisch reduziert BARF ? - was nun - Aus Sorge um die Gesundheit ihrer Hunde haben sich immer mehr Züchter und Hundebesitzer in den letzten Jahren gründlich mit der Ernährung Ihrer Tiere befasst. Inzwischen füttern viele Menschen ihre Hunde nach den Prinzipien von BARF und berichten von einer erstaunlichen Verbesserung des Gesundheitszustandes. Hautprobleme verschwinden, die Hunde haben mehr Energie, die Hündinnen haben mit Trächtigkeit und Welpenversorgung weniger Probleme, und die Welpen wachsen langsamer und gesünder auf. Viele gesundheitliche Probleme verschwinden oder verbessern sich nach der Umstellung auf BARF. - Schlusswort BARF - Entscheiden, wie oder was Sie Ihrem Hund füttern, kann nicht Ihr Hund sondern Sie als Hundehalter. Würde diese Entscheidung Ihr Hund treffen – wäre diese ohne Wenn und Aber pro BARF.